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Impedanz Sensoren

Die Impedanzmessung wird auch als Wechselstromwiderstandsmessung beschrieben. An zwei Elektroden wird eine Wechselstorm angelegt und es wird die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung detektiert. Hierdurch können sich ändernde Effekte im Nahbereich des Sensors, quasi im Bereich des sich aufbauenden elektrischen Felds sichtbar gemacht werden. Beispielsweise können Ablagerungen auf Oberflächen detektiert werden, oder auch Änderungen der Materialeigenschaften in Bereich einer geringen Eintritttiefe. In der Biologie kann mittels Electric Cell-Substrate Impedance Sensing die Impedanz genutzt werden, um Formveränderungen bei tierischen Zellen nachzuweisen. Bei in vitro Zellkulturen wird die elektrische Impedanz bei einer festen Frequenz als TEER-Wert angegeben.  Auch im Bereich von elektrochemischen Sensoren kommen Impedanzmessungen zum Einsatz. 

Impedance IDT100-D1

„Für Messungen von Impedanz mit einer Interdigitaltransducer (IDT) im biokompatiblem Milieu“ 

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